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Kohle – Akzeptanzdiskussionen im Zeichen der Energiewende

Eine Studie zur Akzeptanz des Rohstoffs Kohle der TU Bergakademie Freiberg liefert erstaunliche Ergebnisse: So spiegelt das negative Image der Kohle in der medialen Berichterstattung nicht die differenzierte Bewertung der Vor- und Nachteile durch die deutsche Bevölkerung wider. Überraschend ist auch, wie wenig die Mehrheit der Deutschen in Zeiten der Energiewende über die deutsche Energie- und Rohstoffversorgung und die Kohlenutzung wissen.

Im Rahmen der Studie des Lehrstuhls für Unternehmensführung und Personalwesen der TU Bergakademie Freiberg, die für das BMBF-geförderte Projekt „Deutsches EnergieRohstoff-Zentrum“ durchgeführt wurde, haben in einer repräsentativen Befragung des Meinungsforschungsinstituts „TNS Emnid“ mehr als 1.000 Deutsche ihr Wissen und ihre Meinung zur Kohle und Kohlenutzung kundgetan. Für die Wissenschaftler um Prof. Michael Nippa ist angesichts der generationenübergreifenden Tragweite heute zu treffender Infrastrukturentscheidungen klar, dass es gerade im Zuge einer berechtigten Forderung nach mehr Bürgerbeteiligung notwendig ist, die Diskussion zu versachlichen.

Mit ihrer Studie „Kohle – Akzeptanzdiskussionen im Zeichen der Energiewende“ wollen die Freiberger Wissenschaftler Denkanstöße geben und einen Beitrag zur Versachlichung der Auseinandersetzung und für bessere, konsensfähige Zukunftsentscheidungen liefern.

studie-kohle-akzeptanzdiskussionen-auflage-2.pdf
Titel
Studie Kohle Akzeptanzdiskussionen
Stand
12/2013
PDF
zukunftsfragen_2014_10_nippa.pdf
Titel
Akzeptanz der deutschen Kohlenutzung – Fakten statt Fiktionen!
Stand
ENERGIEWIRTSCHAFTLICHE TAGESFRAGEN 10/2014
PDF